Eda Explorative Datenanalyse : Einfuhrung in Die Deskriptive Statistik, Paper...

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Series: Springer-Lehrbuch Ser. Item Width: 6.1 in Language: German Type: Textbook Author: Wolfgang Polasek Publisher: Springer Berlin / Heidelberg Book Title: Eda Explorative Datenanalyse : Einfuhrung in Die Deskriptive Stat Publication Name: Eda Explorative Datenanalyse : Einfuhrung in Die Deskriptive Statistik ISBN: 9783540583943 Format: Trade Paperback Item Length: 9.3 in Publication Year: 1994 width: 6.1 in Subject: Probability & Statistics / General, Econometrics, Statistics Item Weight: 19.6 Oz Subject Area: Mathematics, Business & Economics Number of Pages: VII, 348 Pages

Description

Eda Explorative Datenanalyse : Einfuhrung in Die Deskriptive Statistik, Paper.... Eda Explorative Datenanalyse : Einfuhrung in Die Deskriptive Statistik, Paperback by Polasek, Wolfgang, ISBN 3540583947, ISBN-13 9783540583943, Like New Used, Free shipping in the US Explorative Datenanalyse (EDA), deskriptive Statistik und graphische Darstellungstechnik werden unter einem gemeinsamen Aspekt beschrieben. Dem Studenten im ersten Studienjahr soll damit bereits möglichst früh ein Überblick über die verschiedenen Typen der statistischen Modellierung geboten werden. Das Buch präsentiert resistente statistische Methoden, aber ohne deren wahrscheinlichkeitstheoretische oder induktive Begründung. An mehreren Beispielen aus den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften wird gezeigt, wie ein deskriptiver Modellbildungsprozeß mit einfachen Mitteln möglich ist. Eda Explorative Datenanalyse : Einfuhrung in Die Deskriptive Statistik, Paperback by Polasek, Wolfgang, ISBN 3540583947, ISBN-13 9783540583943, Like New Used, Free shipping in the US Explorative Datenanalyse (EDA), deskriptive Statistik und graphische Darstellungstechnik werden unter einem gemeinsamen Aspekt beschrieben. Dem Studenten im ersten Studienjahr soll damit bereits möglichst früh ein Überblick über die verschiedenen Typen der statistischen Modellierung geboten werden. Das Buch präsentiert resistente statistische Methoden, aber ohne deren wahrscheinlichkeitstheoretische oder induktive Begründung. An mehreren Beispielen aus den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften wird gezeigt, wie ein deskriptiver Modellbildungsprozeß mit einfachen Mitteln möglich ist.