Comal in Beispielen, Paperback by Unknown, Like New Used, Free shipping in th...

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Subject: General Item Height: 0.2 in width: 6.7 in Publication Year: 1986 Publisher: Vieweg Verlag, Friedr, & Sohn Verlagsgesellschaft Mbh Type: Textbook Book Title: Comal in Beispielen Series: Mikrocomputer-Praxis Ser. Item Width: 6.7 in Subject Area: Technology & Engineering Item Length: 9.6 in Publication Name: Comal in Beispielen Format: Trade Paperback Number of Pages: 213 Pages height: 0.2 in Item Weight: 15.2 Oz ISBN: 9783519025382 Language: German Author: Volker Fischer

Description

Comal in Beispielen, Paperback by Unknown, Like New Used, Free shipping in th.... Comal in Beispielen, Paperback by Unknown, ISBN 3519025388, ISBN-13 9783519025382, Like New Used, Free shipping in the US Im Bereich der privaten Computeranwendung ist BASIC weitverbrei tet. Dennoch lohnt es sich, einmal die Sprache COMAL COMmon Algorithmic Language naher zu betrachten. FUr die im Vorwort angesprochene Gruppe der SchUler, Studenten und Hobby-Programmierer ist von besonderer Bedeutung, daB der Weg von der Problemlosung zum lauffahigen Programm moglichst kurz und ein fach gehalten ist; der Umgang . mit mehreren Bedienungsebenen ist zu Ubungsintensiv. Der Weg von der Problemlosung zum Programm ist bei der Sprache BASIC extrem kurz - das ist sicher zumindest einer der GrUnde fUr ihre weite Verbreitung. Den Vorteilen der Sprache BASIC - Dialogfahigkeit, gute Fehler lokalisierung, Fehlen von zusatzlichen Befehlstrennzeichen infolge der Zeilenorientierung der Sprache - stehen jedoch einige Nach teile gegenUber, die insbesondere dann zum Tragen kommen, wenn die zu erstellenden Programme Uber den 'IO-Zeiler' hinausgehen. So gibt es in den verbreiteten BASIC-Dialekten zwar die Zahl schleife, es fehlen jedoch Sprachelemente, die es gestatten, eine Folge von Anweisungen zu wiederholen, solange eine bestimmte Bedingung erfUllt ist bzw. bis eine Bedingung erfUllt ist. Die Simulation derartiger Moglichkeiten mit Hilfe von 'goto Zeilen nummer' - Anweisungen erschwert die Lesbarkeit von Programmen wesentlich. UnglUcklich ist weiterhin die Verwendung eines Symbols fUr zwei Zusammenhange. Der dynamische Vorgang, einer Variablen ein n Wert zuzuweisen, sollte streng von dem statischen Vorgang des Uber prUfens der Ubereinstimmung zweier Terme getrennt werden - in der Sprache BASIC Ubernimmt das '='-Zeichen beide Bedeutungen. Hier wUrde die Verwendung des symbolisierten Zuweisungspfeiles ':=' die Lesbarkeit der Programme deutlich erhohen.